In dialogue we trust!

Face to Face ist weltweit die einzige Designkonferenz, bei der seit 2001 Designauftraggeber und professionelle Gestalter stets gemeinsam auf dem Podium stehen. Sie machen Gestaltungsprozesse öffentlich und präsentieren wegweisende Projekte aus Design, Architektur und Wirtschaft. Das Partnerland wechselt jährlich.

Hintergrund

2001 beginnt F2F1 als reine Konferenz mit fast vierhundert Teilnehmern. Das Konzept funktioniert gut, und Henning Horn entwickelt es weiter. Zur F2F2 bringt das Partnerland seine eigene Ausstellung mit, und das Design Center Stuttgart sorgt für deutsche Ausstellungsbeiträge: Knapp fünfhundert Interessierte nehmen teil. Ein Jahr später kommt das Konferenz-Café dazu: die F2F3 Lounge für den persönlichen Dialog. In der F2F4 Lounge dann der „Face it! Chatroom“, die Plattform für spontane Statements des Publikums. Zur F2F5 gibt es erstmals ein offenes Podiumsgespräch mit Experten aus beiden Ländern, Malaysia und Deutschland. Und zur F2F6? Das Frühstücksangebot. Einmal exklusiv und face-to-face mit ausgewählten Rednern beim Frühstück all das austauschen, was längst einmal gesagt werden musste … Unter dem Motto „Kommunikation gestalten!“ öffnet sich die F2F7 gegenüber anderen Design-Disziplinen – zum ersten Mal sind auch Architekten dabei. F2F8 steht für einen Szenenwechsel: In der Film-, Medien- und Designstadt Ludwigsburg bekommt Face to Face ein neues und frisches Umfeld. Erstmals wird für den besten Podiumsdialog zwischen einem Designauftraggeber und seinem Gestalter der Face to Face Award vergeben.